Elektromobilität ist ein Baustein für mehr Klimaschutz
Batteriebetriebene Elektroautos sind klimafreundlicher als Autos mit einem Verbrennungsmotor. Das gilt auch, wenn die Herstellung und Entsorgung der Fahrzeuge mit einbezogen werden. Je mehr Ökostrom eingesetzt wird, desto besser.
Neben den batteriebetriebenen Fahrzeugen gibt es auch noch Brennstoffzellen-Antriebe (Wasserstoff) und strombasierte Kraftstoffe (E-Fuels). Diese kommen zwar auch ohne fossile Brennstoffe aus, sind aber nicht so umweltfreundlich wie batteriebetriebene Fahrzeuge. Deshalb sollen sie nur da eingesetztwerden, wo es keine klimaschonende Alternative gibt.


Natürlich gibt es auch beiElektromobilität ein paar Schwierigkeiten:
- hoher Strombedarf
- Der Abbau von Rohstoffen, die für die Batterien benötigt werden, verursacht Umweltprobleme.
- Alte Batterien können Umweltprobleme verursachen.
Für diese Schwierigkeiten gibt es schon folgende Lösungsansätze:
- rascher Ausbau von Wind- und Solarenergie
- Es müssen kleinere Fahrzeugehergestellt werden. Denn diese benötigen auch kleinere Batterien und demzufolge weniger Rohstoffe.
- Die Batterien müssen so beschaffen sein, dass sie recycelt werden können.
Für die Sachtexte wurden folgende Quellen verwendet:
- Dr. Stefanie Groll: 10 Dinge, die Du jetzt über Mobilität und Verkehr wissen solltest. Abrufbar unter: https://www.boell.de/de/zehn-dinge-die-man-ueber-mobilitaet-und-verkehr-wissen-sollte.
- Heinrich-Böll-Stiftung e. V.: So kommen wir besser voran15 Fakten zu nachhaltiger Mobilität. Als PDF abrufbar unter: https://www.boell.de/de/2020/08/06/so-kommen-wir-besser-voran
